Obstbrandpraemierung

Bayerns Obstbrenner streben nach höchster Qualität:

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Fast 100 Brenner mit 350 Produkten nahmen an Prämierung teil

Wir stellten erstmals unsere Produkte bei einer Prämierung vor. Von den sechs eingereichten Proben wurden auf anhieb zwei mit der Gold- und vier mit der Silbermedaille ausgezeichnet.
Diese sind Gold für Wahlsche Schnapsbirne und den Wild-Zwetschgenbrand; Silber für zwei sortenreine Apfelbrände Goldparmäne und Rubinette, für Quitten- und Heidelbeerbrand.
Wie streng die Bewertungskriterien sind, zeigt sich am besten beim Zwetschgenbrand: Von 40 eingereichten Proben bekamen nur zwei eine Goldmedaille. Wegen der eingehenden analytischen Untersuchungen an der Technischen Universität München und am Institut für Lebensmitteltechnologie der Fachhochschule in Weihenstephan, gilt die Bayerische Obstbrandprämierung als die strengste Prüfung ihrer Art. Rund 50 eingereichte Proben genügten nicht den Anforderungen der Prüfer und blieben ohne Auszeichnung, wie der Vorsitzende des ausrichtenden Südostbayerischen Brennerverbandes, Christian Eder, bei der Siegerehrung berichtete. Die prämierten Brände kann man noch bis nach Pfingsten im Glaspavillon des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums auf der Landesgartenschau in Rosenheim verkosten.
Unser Bild zeigt Edelbert Münkel aus Miltenberg bei der Siegerehrung der Bayerischen Obstbrandprämierung in Rosenheim zusammen mit dem Vorsitzenden des Veranstaltenden Brennerverbandes, Christian Eder, und der Geschäftsführerin des Fränkischen Kleinbrennerverbandes Andrea Baetz.

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