Unsere Früchte

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Unsere Früchte reifen langsam auf den Höhenlagen des Untermains heran, die Sonne und ausgeprägte Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sorgen zusammen mit dem Buntsandstein Boden für den aromatisch, vollmundigen Geschmack der Früchte. Da unsere Beeren nur zum optimalen Reifezeitpunkt geerntet werden, kommen nur die größten und ideal ausgefärbten Früchte in die Schale.

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Die Blaubeere

Bei uns bekommen Sie nur erstklassige Heidelbeeren – und frisch schmecken sie einfach am besten. Ob im Müsli, im Muffin oder pur als kalorienarmer Snack zwischendurch, die blauen Beeren haben mittlerweile viele Anhänger gefunden. Zudem sind sie überaus gesund: Sie enthalten zahlreiche Spurenelemente und Vitamine, vor allem Vitamin C. Besonders hervorzuheben ist die Wirkung ihres natürlichen, blauen Farbstoffs, Anthocyanin genannt. Ernährungswissenschaftler haben herausgefunden, dass dieser eine antioxidantische (neutralisierende) Wirkung auf so genannte „freie Radikale“ hat, die für unseren Alterungsprozess und für die Entstehung von Krankheiten wie Krebs verantwortlich sind.

Ronald Prior, Ernährungswissenschaftler am United States Department of Agriculture, Human Nutrition Research Center on Aging, Bosten, Massachusetts, hat in einer Versuchsreihe nachgewiesen, dass Heidelbeeren vor Brombeeren, Knoblauch, Grünkohl und Erdbeeren die wirksamste Obst- und Gemüsesorte zur Bekämpfung von Krebs ist.
In einer Ernährungsempfehlung der US-Gesundheitbehörde heißt es, dass in der Saison jeder Mensch besonders viel Frischobst und besonders Beerenfrüchte zu sich nehmen soll.
Vorbehalte gibt es unter Wissenschaftlern auch bei gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln, weil bei diesen Produkten möglicherweise wichtige Inhaltsstoffe verloren gegangen sind.
Unsere Heidelbeeren sind vollkommen naturbelassen, werden frisch und schonend gepflückt und erfordern vor dem Verzehr keine weitere Behandlung. Lassen Sie sich unsere Heidelbeere jetzt besonders gut schmecken.

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Sei schlau
iss blau!

 – aber auf jeden Fall klein, rund und sauer. Wenn es ums Backen, Entsaften oder Einkochen geht ist unsere Johannisbeere Topfavorit.

Da die Früchte gewöhnlich am Johannitag (24.Juni) reif sind, tragen die Pflanzen den Namen Johannisbeere. Sie werden umgangssprachlich aber auch Träuble (Schwaben) oder Meertrübeli (in der Schweiz) genannt. Österreicher und Bayern sagen auch Ribisel dazu.

Johannisbeeren haben viele Mineralstoffe und Vitamine, die Krebs vorbeugen, vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen und sich auch positiv auf das Langzeitgedächtnis auswirken sollen.

100 g Schwarze Johannisbeeren enthalten 130 mg Vitamin C, Rote Johannisbeeren etwa 30 mg Vitamnin C. Schwarze Johannisbeerblätter helfen als Sud gegen Schmerzattacken bei Rheuma und Gicht. Die Rote Johannisbeere stärkt zudem das Immunsystem, aktiviert den Zellstoffwechsel, schützt die Schleimhäute und wirkt beruhigend auf die Nerven.

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Die Himbeere

Die Himbeere ist bereits seit dem Altertum als Heilpflanze bekannt. Der Legende nach war sie ursprünglich nur am Berg Ida auf Kreta zu finden. Der deutsche Name kommt vom althochdeutschen Wort „hintberi“ und bedeutet wahrscheinlich „Beere der Hirschkuh“ („hinta“ – Hirschkuh). Im Mittelalter wurde sie vor allem in Klöstern kultiviert. Bereits im Jahre 1601 hat Clusius zwischen roten und gelben Arten unterschieden.d.

Die Pflanze ist eine wegen ihrer Früchte beliebte Gartenpflanze. Die durch ihren hohen Vitamingehalt äußerst gesunden Früchte werden häufig roh verzehrt oder beispielsweise als Marmelade, Gelee, Kompott oder Saft vielfältig in der Küche verwendet. Himbeeren reifen nach der Ernte nicht nach, sie zählen zu den nichtklimakterischen Früchten. Beliebt ist auch Vanilleeis mit heißen Himbeeren, die außerhalb der Saison meist aus der Tiefkühltruhe stammen. Im Gegensatz zu einigen anderen „Beeren“ behalten Himbeeren beim Backen ihr Aroma, weswegen sie sich gut für Käsekuchen eignen. Aus den Blättern vor allem der Triebspitzen kann ein wohlschmeckender Tee aufgebrüht werden.

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Die Johannisbeere

 – aber auf jeden Fall klein, rund und sauer. Wenn es ums Backen, Entsaften oder Einkochen geht ist unsere Johannisbeere Topfavorit.

Da die Früchte gewöhnlich am Johannitag (24.Juni) reif sind, tragen die Pflanzen den Namen Johannisbeere. Sie werden umgangssprachlich aber auch Träuble (Schwaben) oder Meertrübeli (in der Schweiz) genannt. Österreicher und Bayern sagen auch Ribisel dazu.

Johannisbeeren haben viele Mineralstoffe und Vitamine, die Krebs vorbeugen, vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen und sich auch positiv auf das Langzeitgedächtnis auswirken sollen.

100 g Schwarze Johannisbeeren enthalten 130 mg Vitamin C, Rote Johannisbeeren etwa 30 mg Vitamnin C. Schwarze Johannisbeerblätter helfen als Sud gegen Schmerzattacken bei Rheuma und Gicht. Die Rote Johannisbeere stärkt zudem das Immunsystem, aktiviert den Zellstoffwechsel, schützt die Schleimhäute und wirkt beruhigend auf die Nerven.